„Wachsen auf Kosten der anderen“

Wie man seinen eignen Schwächen erkennt und die des Wettbewerbers ausnutzt

09.06.2011 bei Shimadzu Deutschalnd GmbH

mit Prof. Dr. Markus Junginger, Gallup

Es liegen 18 Prozentpunkte an Produktivität zwischen emotional gebundenen und nicht gebundenen Arbeitskräften. Zu erkennen, dass wir alle in einer emotionalen Ökonomie leben und irrational - wenn auch systematisch irrational - entscheiden, wird den erfolgreichen Leader und Vorstandsvorsitzenden vom Verlierer unterscheiden.

Die menschliche Natur im eigenen Unternehmen zu instrumentalisieren und beim Marktgegner auszunutzen entscheidet über Gedeih und Verderb. Psychologie, Experimentelle Ökonomie und Verhaltensökonomie und Spieltheorie interdisziplinarisch eingesetzt ermöglicht nicht nur des Wettbewerbers nächsten Zug zuverlässig vorherzusagen, sondern stellt auch die eigene Hybris, heiligen Kühe, Tabus und Kognitiven Schwächen bloß, mit dem Ziel echte stabile und nachhaltige Handlungsoptionen zu schaffen, messen und zu bewerten.

 
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